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SUMMARY:Musica Nella Moda Italiana
DESCRIPTION:Veronika Skuplik (Violine)\, Mechthild Karkow (Violine) & Torsten Johann (Orgel)\nEine kammermusikalische Resie mit der Barockmusik Italiens \nThorsten Johann nutzt die Organo di Legno unserer Werkstatt. \nAls im beginnenden Barock die rein instrumentale Kammermusik zunehmend wichtiger wurde\, kristallisierte sich die Triosonate als eine der schönsten Ideen heraus. Von Italien aus verbreitete sich diese Kompositionsform schnell über ganz Europa. So schrieb der englische Komponist Henry Purcell in dem Vorwort zu seinen „Sonnatas of III parts“ 1683\, dass „…he has faithfully endeavour’d a just imitation of the most fam’d Italian Masters; principally\, to bring the seriousness and gravity of that sort of Music into vogue” – „…er sich getreulich um eine gerechte Nachahmung der berühmtesten italienischen Meister bemüht hat; hauptsächlich\, um die Ernsthaftigkeit und Gewichtigkeit dieser Art von Musik in Mode zu bringen.“ Skuplik\, Karkow und Johann laden ein zu einer musikalisch-italienischen Modenschau: Musica Nella Moda Italiana! \nArcangelo Corelli (1653-1713)\nSonata IX in G aus opera I (1681)\nAllegro – Adagio e piano -Allegro – Adagio – Allegro – Adagio – Allegro – Adagio – Allegro – Adagio \nJohann Rosenmüller (1619-1684)\nSonata I à 2 in g aus „Sonatae à 2\,3\,4 e 5 stromenti da arco“ (1682)\nAdagio – Allegro – Adagio – Prestissimo – Adagio – ohne Bezeichnung \nGiovanni Maria Bononcini (1642-1678)\nSonata V in A aus „Sonate da Chiesa a Due Violini opera VI“\nLargo e affetuoso – ohne Bezeichnung – Adagio -Allegro \nGiovanni Valentini (1582-1649)\n2 Canzoni a 6 für Orgel \nHenry Purcell (1659-1695)\nSonata III in d aus 12 Sonnatas of Three Parts (1683)\nohne Bezeichnung – Adagio – Canzona – Adagio – Poco Largo – Allegro \nArcangelo Corelli\nSonata X in g aus opera I\nGrave – Allegro – Allegro – Adagio – Allegro \nAlessandro Scarlatti (1660-1725)\nToccata und Fuge in G für Orgel \nHenry Purcell\nSonata IX in c aus „12 Sonnatas of Three Parts“\nAdagio – Largo – Canzona – ohne Bezeichnung \nSonata VI in g aus „10 Sonatas in Four Parts“\nChaconny
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SUMMARY:Portrait Nicolas Kuhn\, Preisträger Bernd-Alois-Zimmermann Stipendium 2024
DESCRIPTION:Werke des Komponisten. \nNicolas Kuhn nutzt die Truhenorgel des zamus: Köln unserer Werkstatt.
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LOCATION:Kunst-Station Sankt Peter Köln\, Jabachstraße 1\, Köln\, 50676
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SUMMARY:Beethoven: Missa solemnis\, René Jacobs
DESCRIPTION:Mitwirkende\n\nB’Rock Orchestra\nZürcher Sing-Akademie\nBirgitte Christensen Sopran\nSophie Harmsen Alt\nThomas Walker Tenor\nJohannes Weisser Bass\nRené Jacobs Dirigent\n\n\n\nB’Rock nutzt die Truhenorgel des zamus: Köln unserer Werkstatt. \n»Verletzlich statt kraftstrotzend\, rührend und erschreckend« – so charakterisierte die FAZ die jüngste Einspielung der »Missa solemnis« vom Meister der Alten Musik\, René Jacobs. Zum 200. Jubiläumsjahr der Messe dirigiert Jacobs das Werk\, das Beethoven selbst als sein »größtes« bezeichnet hat. Es sprengte bereits bei seiner Uraufführung am 7. April 1824 alle Dimensionen: Beethoven schuf ein völlig neuartiges sinfonisches Kirchenwerk\, das monatelange Proben für die schwierigen Chorpartien benötigte. Für die Aufführung im Beethovenfest versammelt René Jacobs weltbeste Spezialist:innen der Alten Musik: Das B’Rock Orchestra aus Gent\, mit dem ihn eine langjährige künstlerische Partnerschaft verbindet\, die Zürcher Sing-Akademie und hochkarätige Solist:innen.
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SUMMARY:Beethoven: Missa solemnis\, René Jacobs
DESCRIPTION:Programm:\nLudwig van Beethoven: Missa solemnis D-Dur op. 123 \nPartB’Rock Orchestra\nBirgitte Christensen Sopran\nSophie Harmsen Mezzosopran\nThomas Walker Tenor\nJohannes Weisser Bariton\nZürcher Sing-Akademie\nRené Jacobs Leitung \nB’Rock nutzt die Truhenorgel des zamus: Köln unserer Werkstatt. \n»Von Herzen – möge es wieder zu Herzen gehen« schrieb Ludwig van Beethoven als Motto über seine »Missa solemnis«\, mit deren monumentaler Partitur er die Grenzen der damaligen Kirchenmusik sprengte. Ursprünglich als Gottesdienstmusik für die Inthronisation seines Gönners Erzherzog Rudolph zum Kardinal-Erzbischof gedacht\, nahm die Messvertonung schließlich Dimensionen an\, die Beethoven selbst von einem seiner gelungensten Werke sprechen ließen. René Jacobs liefert als unermüdlicher Quellenforscher mit seinen maßstabsetzenden Interpretationen immer wieder neue Denkanstöße. Als differenzierter Gestalter wird der belgische Dirigent die Partitur mit ihren radikalen Kontrasten und ihrer Fülle von Stimmungen auskosten. Das ihm bestens vertraute B’Rock Orchestra beherrscht die Kunst\, historische Informiertheit und dynamische Reaktionsschnelligkeit in expressive Intensität zu verwandeln. Gerühmt für traumwandlerische Homogenität\, faszinierende Durchsichtigkeit und flexible Balance ist die Zürcher Sing-Akademie zusammen mit dem versierten Solisten-Quartett auf der vokalen Seite Garant für eine spielerische Bewältigung der enormen Anforderungen in Beethovens Monumentalwerk.
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SUMMARY:Johann Sebastian Bachs „Musikalisches Opfer“
DESCRIPTION:Folkert Uhde\nCONTINUUM\nElina Albach \nCONTINUUM nutzt die Truhenorgel des zamus: Köln unserer Werkstatt. \nI’m scared of dying. What do I do? \n Werke von Johann Sebastian Bach u. a. aus dem „Musikalischen Opfer” BWV 1079 sowie von Caroline Shaw\, Missy Mazzoli\, Alastair Putt\, Yuri Umemoto\n \nElina Albach und ihr Ensemble Continuum sind bekannt für ihren neuen Blick auf scheinbar Vertrautes. Im „Musikalischen Opfer“ von Johann Sebastian Bach suchen sie Antworten auf grundlegende gesellschaftliche Fragen: Wie kommen wir ins Gespräch? Wie verringern wir Distanz? Warum teilen wir alle die Sehnsucht nach Gemeinschaft und Zugehörigkeit? \nBachs komplexe Folge unterschiedlichster Satzformen\, eine künstlerische Reflexion auf die Begegnung mit Friedrich II. von Preußen\, begleitet uns auf einer geträumten Reise durch imaginäre Landschaften. Die neue Instrumentierung von Elina Albach für ein Ensemble mit Zink\, Marimba/ Vibraphon\, historischem Schlagwerk und Viola da gamba legt weitere Schichten in Bachs Musik frei. Elektronik\, Soundscapes und Improvisationen ergänzen und überlagern das barocke Werk und bringen es in unsere Gegenwart. Reale und imaginäre Landschaftsvideos begleiten die Suche. Die Ebenen überlagern sich\, das Ensemble spielt mal verteilt im Raum\, mal ganz eng zusammen. Alte Musik in ständig neuen Perspektiven\, klanglich wie optisch.
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SUMMARY:Monteverdi-Chor Hamburg  »Musik aus himmlischen Sphären«
DESCRIPTION:Programm\nStefano Landi\nIl Sant’Alessio\nmit\nCristofano Malvezzi\, Luca Marenzio\nIntermedien für »La pellegrina« \nDas Konzert findet mit einer Pause statt. \nBesetzung\nMonteverdi-Chor Hamburg \nMusiker:innen der Ensembles la dolcezza\, Concerto Palatino und nuovo aspetto nutzen die Organo di Legno unserer Werkstatt.\n \nValer Sabadus Countertenor\nJoël Vuik Countertenor\nFranko Klisović Countertenor\nVirgil Hartinger Tenor\nMirko Ludwig Tenor\nMarcel Raschke Bass \nSolisten des Hamburger Knabenchores \nDirigent Antonius Adamske
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SUMMARY:Mendelssohn: Elias-Audi Jugendchorakademie- Akademie für Alte Musik
DESCRIPTION:Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847):\nElias op. 70 (MWV A 25) \nTheresa Pilsl (Sopran)\nNatalya Boeva (Alt)\nMartin Mitterrutzner (Tenor)\nKrešimir Stražanac (Bass) \nAudi Jugendchorakademie\nAkademie für Alte Musik Berlin \nMartin Steidler (Leitung) \n„…von welchen dir Hilfe kommt.“ Da ist eine Gesellschaft\, die Halt sucht inmitten einer Klimakrise und ausprobiert\, was helfen könnte. Und da ist Elias\, ein Besitzloser\, der umherwandert\, nah mit der Natur lebt (er wird von Raben ernährt). Es kommt zum Machtkampf mit Ahab – beide Männer geben sich die Schuld für die Dürre. Elias wird zum Gewalttäter\, ja zum Massenmörder\, aber Regen setzt ein und die Dürre wird beendet. Wie weit sind wir bereit zu gehen? Wer gebietet Einhalt? Ist jedes Mittel recht? \nErleben Sie das Oratorium Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy in einer packenden Interpretation mit über 100 Mitwirkenden. \nDie Akademie für Alte Musik (AKAMUS) nutzt die Truhenorgel des zamus: Köln unserer Werkstatt.
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SUMMARY:Monteverdi: Marienvesper-Ensemble Polyharmonique_ION
DESCRIPTION:Ensemble Polyharmonique:\nJoowon Chung – Sopran\nMagdalene Harer – Sopran\nKaspar Kröner – Altus\nJohannes Gaubitz – Tenor\nChristopher Renz – Tenor\nMatthias Lutze – Bass \nMusiker:innen auf historischen Instrumenten (Barockvioline\, Viola da Gamba und Barockposaunen)\nMusikalische Leitung: Alexander Schneider \nMonteverdis berühmte Marienvesper von 1610 ist ein epochemachendes Werk. Die Bürger Venedigs waren stolz auf ihre Unabhängigkeit vom Papst\, und nirgendwo wurde mehr darauf geachtet als in der besonderen Liturgie von San Marco\, die unbeeinflusst von den Reformen des Tridentinischen Konzils bis ins 17. Jahrhundert überlebte. Dieser Ritus gab Halt und stiftete Identität. Und Claudio Monteverdi lieferte den Klang der Zeit. \nAus Ritus und Tradition heraus schreitet die Marienvesper mit seinen aufleuchtenden harmonischen und rhythmischen Kühnheiten beherzt in Richtung Zukunft. Und dem nicht genug\, haben die Musiker:innen vom Ensemble Polyharmonique die Vespro della Beata Vergine mit barocken Kompositionen von Ignazio Donati verknüpft. So wird das Konzert noch reicher an Poesie\, Andacht und prächtiger musikalischer Energie. \nDas internationale Künstlerkollektiv Ensemble Polyharmonique ist ein neuer Stern am Alte-Musik-Himmel. Die sechs Sänger:innen beleuchten mit höchstem Können die Musik des 17. Jahrhunderts und gehören zu den führenden Formationen ihrer Art. Unter der Leitung des Countertenors Alexander Schneider ist binnen weniger Jahre ein besonderer Klang voller Expressivität und zugleich Homogenität geformt worden\, mit dem das Publikum in ganz Europa berührt wird. Und die Fachpresse feiert: „Das Ensemble glänzt seit einigen Jahren mit exzeptionell gestalteten Projekten\, die neben der relevanten Programmierung ganz vordergründig eint\, dass sie sämtlich hervorragend gesungen sind.“ (klassik.com) „Sprechend\, plastisch und unmittelbar berührend.“ (concerti) „Klangmagie!“ (klassik.com) \nDieses Konzert wird als Videolivestream auf br-klassik.de übertragen \nDas Ensemble Polyharmonique nutzt die Organo di Legno unserer Werkstatt.
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SUMMARY:Mendelssohn: Elias-Audi Jugendchorakademie- Akademie für Alte Musik_ION
DESCRIPTION:Marie-Sophie Pollak – Sopran\nNatalya Boeva – Alt\nMartin Mitterrutzner – Tenor\nKrešimir Stražanac – Bass\nAnton Liebisch\, Augsburger Domsingknaben – Knabensopran\nAudi Jugendchorakademie\nAkademie für Alte Musik\nLeitung: Martin Steidler \nFelix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847):\nElias op. 70 (MWV A 25) \n„…von welchen dir Hilfe kommt.“ Da ist eine Gesellschaft\, die Halt sucht inmitten einer Klimakrise und ausprobiert\, was helfen könnte. Und da ist Elias\, ein Besitzloser\, der umherwandert\, nah mit der Natur lebt (er wird von Raben ernährt). Es kommt zum Machtkampf mit Ahab – beide Männer geben sich die Schuld für die Dürre. Elias wird zum Gewalttäter\, ja zum Massenmörder\, aber Regen setzt ein und die Dürre wird beendet. Wie weit sind wir bereit zu gehen? Wer gebietet Einhalt? Ist jedes Mittel recht? \nErleben Sie das Oratorium Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy in einer packenden Interpretation mit über 100 Mitwirkenden. \nDie Akademie für Alte Musik (AKAMUS) nutzt die Truhenorgel des zamus: Köln unserer Werkstatt.
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SUMMARY:Bach: Clavierübung. III. Teil
DESCRIPTION:Orgel : Johannes Kleinjung (Hauptorgel von Claudius Winterhalter)\, Jorin Sandau (Organo di Legno von Andreas Schiegnitz)\nJohann Sebastian Bach (1685 – 1750) Dritter Teil der „Clavierübung“ (1739) Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552. Choralbearbeitungen BWV 669 – 689. Duette BWV 802 – 805 \n  \nDritter Theil / der / Clavier Übung / bestehend / in / verschiedenen Vorspielen / über die / Catechismus- und andere Gesaenge\, / vor die Orgel: / Denen Liebhabern\, und besonders denen Kennern / von dergleichen Arbeit\, zur Gemüths Ergezung / verfertiget von / Johann Sebastian Bach\, / Koenigl. Pohlnischen\, und Churfürstl. Saechs. / HoffCompositeur Capellmeister\, und / Directore Chori Musici in Leipzig. / In Verlegung des Authoris.
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SUMMARY:Barocktrompeten Ensemble Berlin-Anna Herbst
DESCRIPTION:Anna Herbst Sopran\nWalter Gontermann Sprecher \nBarocktrompeten Ensemble Berlin\nAnna Herbst · Johann Plietzsch Konzeption & Leitung \nWargames: das Spiel der Macht \nnutzt die Truhenorgel des zamus: Köln unserer Werkstatt.
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SUMMARY:Heimspiele The Childhood‘s Dream _ Early music festival Köln
DESCRIPTION:Erstaufführung \nLo Desconcert Sara Cubarsi Violine\nCarles Marigó Orgel · Harmonium \nProgramminfos\nLo Desconcert erwecken die Klänge ihrer Kindheit mithilfe traditioneller katalanischer Spielzeuge\, historischer Instrumente und mit Werken von Franz Biber\, John Cage u.a. wieder zum Leben. Auch das Publikum kann mitimprovisieren! \nnutzt die Truhenorgel des zamus: Köln unserer Werkstatt.
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SUMMARY:Capella de la Torre 400 Jahre Bibliotheca Palatina_ Heidelberger Frühling
DESCRIPTION:Capella de la Torre\nKatharina Bäuml\nSchalmei und Leitung\nMargaret Hunter\nSopran\nMasashi Tsuji\nTenor\n  \n\nEs war ein Akt der kulturellen Kriegsführung\, der vor 400 Jahren stattgefunden hat: Die seit dem 15. Jahrhundert in der Heiliggeistkirche in Heidelberg aufbewahrte „Pfälzische Bibliothek“\, die „Bibliotheca Palatina“\, wurde 1623 nach der Eroberung der protestantischen Kurpfalz durch die katholische Liga abtransportiert und der Biblioteca Vaticana in Rom einverleibt. Unter den geraubten Büchern waren auch viele Musikhandschriften und Musikdrucke\, über die wir u.a. durch ein 1544 für Kurfürst Ludwig V. zusammengestelltes Inventar gut informiert sind. Das Konzert der Capella de la Torre erinnert anhand von geistlichen und weltlichen Stücken aus diesem Umfeld an den Beginn des Dreißigjährigen Krieges. An unterschiedlichen Plätzen im Kirchenschiff erklingen Werke von Jacob Arcadelt\, Arnold von Bruck\, Josquin Desprez\, Sebastian Ochsenkun\, Ludwig Senfl u.a. \nIm Rahmen des Konzerts findet ein Gespräch über die bewegte Geschichte der Bibliotheca Palatina mit Katharina Bäuml\, Dr. Vincenzo Petracca (Citykirchenpfarrer) und Prof. Dr. Christoph Flamm (Musikwissenschaftliches Seminar der Universität Heidelberg) statt. \nDas ensemble Cappella della Torre nutzt die Organo di Legno unserer Werkstatt.
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DESCRIPTION:Gottesdienst mit Orgelweihe der neuen Organo di Legno aus unserer Werkstatt
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SUMMARY:Trauermusik   -   Freiburger Barockorchester
DESCRIPTION:JOSEPH HAYDN SINFONIE E-MOLL HOB I:44 TRAUERSINFONIE\nMISSA IN ANGUSTIIS D-MOLL HOB XXII:11 NELSON-MESSE \nMAGDALENE HARER SOPRAN\nHENRIETTE GÖDDE ALT\nNIKOLAUS PFANNKUCH TENOR\nTORBEN JÜRGENS BASS-BARITON\nZÜRCHER SING-AKADEMIE\nFREIBURGER BAROCKORCHESTER\nGOTTFRIED VON DER GOLTZ VIOLINE & LEITUNG \nDas Freiburger Barockorchester nutzt die Kastenorgel des zamus: Köln unserer Werkstatt. \nJoseph Haydn war und ist bekannt für sein gutmütiges Wesen\, seine ulkigen Späße und seine originellen Einfälle – auch und besonders in der Musik. Doch der Komponist konnte auch ernstere Töne anschlagen\, was seine 44. Sinfonie in e-Moll und seine Nelson-Messe belegen. Haydns Nelson-Messe entstand 1798 und trägt den Titel „Missa in angustiis“\, also „Messe in Bedrängnis“. Tatsächlich wurde Haydn in jener Zeit in zweierlei Hinsicht bedrängt: Zunächst war Österreich geplagt durch die Napoleonischen Kriege\, die klamme Staatskassen zur Folge hatten\, was auch im Hause Esterházy zu spüren war. Der Fürst musste seine Holzbläser entlassen und Haydn sah sich gezwungen\, kleiner besetzte Werke zu verfassen. So kam es\, dass die Nelson-Messe zunächst ohne Holzbläserbesetzung erklang. Der Legende nach soll der britische Admiral Horatio Nelson dem Fürsten Esterházy einen Besuch abgestattet haben\, nachdem er in der Seeschlacht von Alexandria die napoleonischen Truppen vernichtend geschlagen hatte. Ihm zu Ehren soll während seines Aufenthaltes die Messe aufgeführt worden sein\, weshalb sie heute den Beinamen Nelson-Messe trägt. In der Tat hat die Messe\, trotz ihres vorherrschenden Trauergestus’\, auch majestätische\, prahlerische Momente\, die nicht zuletzt den drei Trompeten und der Pauke zu verdanken sind. \nGemeinsam mit der Züricher Sing-Akademie gestaltet das Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Gottfried von der Goltz ein Konzert\, das sich dem düsteren\, dramatischen und tiefgründigen Haydn widmet. So ist es nur logisch\, dass auch seine 44. Sinfonie in e-Moll erklingen wird: Den dritten Satz der Sinfonie\, das Adagio\, wünschte sich Haydn angeblich zu seiner eigenen Beerdigung.
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SUMMARY:Bach & Friends Orgelkonzert
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SUMMARY:Nürnberg 1695 - Pachelbel und der vermischte Geschmack
DESCRIPTION:A Cappella Ensemble Sonat Vox sowie\nSonat Vox Barockorchester \nWerke von: \nPhilipp Heinrich Erlebach\nOuverture in g-moll aus VI. Ouvertures \nJohann Pachelbel\nDer Name des Herrn sei gelobet in D-Dur PWV 1206 \nJohann Pachelbel\nToccata in C-Dur \nCarl Theodorus Pachelbel\nMagnificat in C-Dur \nJohann Pachelbel\nGott ist unser Zuversicht und Stärke PWV 1208 \nJohann Krieger\nSonata a 5 in a-moll \nJohann Joseph Fux\nNürnberger Partita in F-Dur \nGeorg Kasper Wecker\nAbendmahl-Lied Kommt her zu mir alle in e-moll \nJohann Pachelbel\nSo ist den nun die Treu in C-Dur \nJohann Pachelbel\nMagnificat in B-Dur PWV 1514 \nUnter der Leitung von \nJustus Merkel und Alexander Gergelyfi \nDas a Cappella-Ensemble Sonat Vox nutzt die Organo di Legno unserer Werkstatt.
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SUMMARY:Orgelkonzert Alexander Grün
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SUMMARY:La Foresta Incantata   -   Freiburger Barockorchester
DESCRIPTION:FRANCESCO GEMINIANI LA FORESTA INCANTATA\nGEORG FRIEDRICH HÄNDEL OUVERTÜRE & BATTAGLIA AUS RINALDO HWV 7A/B\nORGELKONZERT B-DUR HWV 295 THE CUCKOO AND THE NIGHTINGALE\nANTONIO VIVALDI VIOLINKONZERT B-DUR RV 362 LA CACCIA\nKONZERT G-MOLL RV 439 LA NOTTE \nISABEL LEHMANN BLOCKFLÖTE\nJÖRG HALUBEK ORGEL\nFREIBURGER BAROCKORCHESTER\nGOTTFRIED VON DER GOLTZ VIOLINE & LEITUNG \nDas Freiburger Barockorchester nutzt die Organo di Legno unserer Werkstatt. \nDer Wald ruft! Im Barockzeitalter war der Wald ein äußerst ambivalent gesehener Fleck Erde. Für die einen war er ein Ort der Muße oder der Entrückung\, den man aufsuchte\, um sich von den Strapazen des Stadtlebens zu erholen. Für andere wiederum war er ein düsterer Ort\, in dem gefährliche Tiere\, Gesetzlose oder Wilderer lauerten. Immer wieder wurde der Wald in der Musik thematisiert und in allen Facetten dargestellt. Bedeutend ist vor allem Francesco Geminianis Ballettmusik La foresta incantata\, die in einem verwunschenen Wald vor den Toren Jerusalems zu Zeiten der Kreuzzüge spielt. In diesem Wald begegnet man Jägern und Nachtigallen\, aber auch gespenstischen Wesen\, die vor dem Krieg um Jerusalem fliehen. \nAnders als es der Titel vermuten lässt\, handelt es sich bei La foresta incantata um keine lautmalerische Komposition\, die die Klänge des Waldes und der Natur wiedergibt. Geminiani verfasste für die Pantomime eine Reihe von Concerti grossi\, die die (heute verschollene) Handlung in einen musikalischen Rahmen einbinden. Die Aufführung von La foresta incantata war ein Reinfall\, was eventuell an der unorthodoxen Kompositionsweise Geminianis lag. Seine exaltierten Rhythmen brachten ihm bei seinen Zeitgenossen den Ruf eines „Exzentrikers“ ein – umso spannender ist diese individuelle Musik für heutige Ohren. \nTatsächliche Waldklänge begegnen uns in Antonio Vivaldis Violinkonzert La Caccia (Die Jagd) und in Händels Orgelkonzert The Cuckoo and the Nightingale\, in dem ein Kuckuck und eine Nachtigall um die Wette zwitschern.
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DESCRIPTION:Zu diesm Konzert gibt es einen Live-Mitschnitt des SWR\, gesendet am 28.10.2022 um 20:05h \n Link zur SWR-Mediathek \nFRANCESCO GEMINIANI LA FORESTA INCANTATA\nGEORG FRIEDRICH HÄNDEL OUVERTÜRE & BATTAGLIA AUS RINALDO HWV 7A/B\nORGELKONZERT B-DUR HWV 295 THE CUCKOO AND THE NIGHTINGALE\nANTONIO VIVALDI VIOLINKONZERT B-DUR RV 362 LA CACCIA\nKONZERT G-MOLL RV 439 LA NOTTE \nISABEL LEHMANN BLOCKFLÖTE\nJÖRG HALUBEK ORGEL\nFREIBURGER BAROCKORCHESTER\nGOTTFRIED VON DER GOLTZ VIOLINE & LEITUNG \nDas Freiburger Barockorchester nutzt die Organo di Legno unserer Werkstatt. \nDer Wald ruft! Im Barockzeitalter war der Wald ein äußerst ambivalent gesehener Fleck Erde. Für die einen war er ein Ort der Muße oder der Entrückung\, den man aufsuchte\, um sich von den Strapazen des Stadtlebens zu erholen. Für andere wiederum war er ein düsterer Ort\, in dem gefährliche Tiere\, Gesetzlose oder Wilderer lauerten. Immer wieder wurde der Wald in der Musik thematisiert und in allen Facetten dargestellt. Bedeutend ist vor allem Francesco Geminianis Ballettmusik La foresta incantata\, die in einem verwunschenen Wald vor den Toren Jerusalems zu Zeiten der Kreuzzüge spielt. In diesem Wald begegnet man Jägern und Nachtigallen\, aber auch gespenstischen Wesen\, die vor dem Krieg um Jerusalem fliehen. \nAnders als es der Titel vermuten lässt\, handelt es sich bei La foresta incantata um keine lautmalerische Komposition\, die die Klänge des Waldes und der Natur wiedergibt. Geminiani verfasste für die Pantomime eine Reihe von Concerti grossi\, die die (heute verschollene) Handlung in einen musikalischen Rahmen einbinden. Die Aufführung von La foresta incantata war ein Reinfall\, was eventuell an der unorthodoxen Kompositionsweise Geminianis lag. Seine exaltierten Rhythmen brachten ihm bei seinen Zeitgenossen den Ruf eines „Exzentrikers“ ein – umso spannender ist diese individuelle Musik für heutige Ohren. \nTatsächliche Waldklänge begegnen uns in Antonio Vivaldis Violinkonzert La Caccia (Die Jagd) und in Händels Orgelkonzert The Cuckoo and the Nightingale\, in dem ein Kuckuck und eine Nachtigall um die Wette zwitschern.
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SUMMARY:Aufbruch in die Romantik
DESCRIPTION:Konzert für Orgel und Violine \nWerke von : \nJohann Sebastian Bach\nAntonio Vivaldi\nJoseph Rheinberger\nPaul Hindemith \nChristian Ringendahl\nOrgel \nAnne Erdmann-Schiegnitz\nVioline \nLink zur hist. Orgel von Müller-Reiferscheid 1832 \, restauriert 2012-17 in unserer Werkstatt
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SUMMARY:Festivalprolog Güldener Herbst 2022
DESCRIPTION:Solisten\nEnsemble Hofmusik\nJohannes Kleinjung\, Leitung\n  \n\n\n\nMusik von Christoph Bernhard\, Johannes Vierdanck\, David Pohle\, Johann Theile\, Adam Drese und Heinrich Schütz \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRund um den Schütz-Schüler Christoph Bernhard eröffnet das Prologkonzert in Weimar ein Panorama des „Geistlichen Konzerts“ in Mitteldeutschland. Die Musik wird eingerahmt von Rezitationen aus Christoph Bernhards Schriften\, der sich sehr dezidiert über Gesangstechnik und Kompositionslehre äußert – weitaus unterhaltsamer\, als es das Thema als solches vermuten lässt. \nDas Ensemble Hofmusik nutzt die Truhenorgel der Herderkirche  aus unserer Werkstatt.
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SUMMARY:Delirio e Apollo
DESCRIPTION:Werke von Georg Friedrich Händel: \nKantate ‚Il delirio amoroso‘ HWV 99\nOrgelkonzert in F Dur op. 4 Nr 5\nOuvertüre zur Oper ‚Agripina‘ HWV 6\n‚Apollo eDafne‘ HWV 122 \nFreiburger Barockorchester unter der Leitung von\nRené Jakobs \nKonzertmeister\nPetra Müllejans \nSopran\nKateryna Kasper \nBaß\nVannick Debus \nOrgel\nSebastian Wienand \nDas Freiburger Barockorchester nutzt die Organo di Legno unserer Werkstatt.
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DESCRIPTION:Werke von Georg Friedrich Händel: \nKantate ‚Il delirio amoroso‘ HWV 99\nOrgelkonzert in F Dur op. 4 Nr 5\nOuvertüre zur Oper ‚Agripina‘ HWV 6\n‚Apollo eDafne‘ HWV 122 \nFreiburger Barockorchester unter der Leitung von\nRené Jakobs \nKonzertmeister\nPetra Müllejans \nSopran\nKateryna Kasper \nBaß\nVannick Debus \nOrgel\nSebastian Wienand \nDas Freiburger Barockorchester nutzt die Organo di Legno unserer Werkstatt.
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SUMMARY:Bach im Caffe-Hauß - Il Gusto Barocco
DESCRIPTION:Programm\n\n\n\n\n\n\n\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nRekonstruktion von drei möglichen »Dresdner Orgelkonzerten« nach Vorlage von Cembalokonzerten \nConcerto per l’Organo in d (nach BWV 1052)\nAllegro – Adagio – Allegro \nConcerto per l’Organo in f (nach BWV 1056)\nohne Bez. – Largo – Presto \nConcerto per l’Organo in g (nach BWV 1058)\nohne Bez. – Andante – Allegro assai \nSonate g-Moll für Violine solo (BWV 1001)\nAdagio – Fuga. Allegro – Siciliano – Presto \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMitwirkende\n\n\n\n\n\n\n\nAnaïs Chen und Sabine Stoffers | Violine\nKrishna  Nagaraja   | Viola\nJonathan Pešek | Violoncello\nFred Walter Uhlig | Violone\nJörg Halubek | Orgel \nDas Ensemble Il Gusto Barocco nutzt die Organo di Legno unserer Werkstatt.
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SUMMARY:Georg Friedrich Händel: Israel in Egypt
DESCRIPTION:Händels Oratorium Israel in Egypt kann man ohne Übertreibung einen „barocken Blockbuster“ nennen. Seine Vertonung des alttestamentarischen Berichts über den Auszug der Israeliten aus Ägypten könnte plastischer nicht sein. Spätestens wenn die berühmten Plagen thematisiert werden wird klar\, warum Händel als einer der besten Dramatiker aller Zeiten gilt. Man benötigt nicht einmal den Oratoriumstext\, um genau zu wissen\, worum sich die Musik dreht. René Jacobs ist dabei der ideale Dirigent für diese Komposition. Mit seinem dramaturgischen Feingespür\, seinen akribischen Recherchen und seinem Sinn für Timing kann er sich ganz als Regisseur eines solchen Epos’ zeigen. \nGeorg Friedrich Händel\nIsrael in Egypt HWV 54 \nRobin Johannsen Sopran\nEmmanuelle de Negri Sopran\nAlberto Miguélez Rouco Altus\nJeremy Ovenden Tenor\nNeal Davies Bass\nYannick Debus Bass\n\nZürcher Sing-Akademie\nAndreas Felber Choreinstudierung \nFreiburger Barockorchester\nPéter Barczi Konzertmeister\nRené Jacobs Dirigent \n\nDas Freiburger Barockorchester nutzt die Kastenorgel des zamus: Köln unserer Werkstatt.
URL:https://www.voceumana.de/veranstaltungen/georg-friedrich-haendel-israel-in-egypt-3/
LOCATION:Berlin Philharmonie Großer Saal
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